{"id":23,"date":"2011-04-05T18:04:35","date_gmt":"2011-04-05T18:04:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/?page_id=23"},"modified":"2020-04-08T10:32:56","modified_gmt":"2020-04-08T10:32:56","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/presse\/","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row css_animation=&#8221;&#8221; row_type=&#8221;row&#8221; use_row_as_full_screen_section=&#8221;no&#8221; type=&#8221;full_width&#8221; angled_section=&#8221;no&#8221; text_align=&#8221;left&#8221; background_image_as_pattern=&#8221;without_pattern&#8221;][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<h2>Presse<\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_separator type=&#8221;normal&#8221; down=&#8221;20&#8243;][vc_column_text]<!--:de--><strong>Mozart Violinkonzert No. 3, Sinfonia concertante<\/strong> (\u00fcbersetzt aus dem Englischen)<br \/>\n&#8221;&nbsp;&#8230;Ihre unaffektierte Lesart von Mozarts G-Dur-Konzert ist durchwegs begeisternd: dem Kopfsatz n\u00e4hert sie sich in frischer und delikater Weise, dem langsamen Satz verleiht sie innige lyrische Qualit\u00e4t.&#8221;&nbsp;<em>The Strad<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mozart Violinkonzerte KV 218 &amp; 219<\/strong><br \/>\n&#8220;In Nachbarschaft zu Zacharias\u00b4 kollegialer Musiziergrundeinstellung bewegen sich die junge polnische Geigerin Dominika Falger und der Wiener Dirigent Christian Schulz, deren Wiedergabe der Konzerte KV 218 und 219 in Konkurrenz zur DG-Gesamtaufnahme [&#8230;] tritt (und ihr kraft nobler Aufrichtigkeit und tonlicher Unaufgeregtheit&nbsp; [&#8230;] vorzuziehen ist).&#8221;<em> \u00d6MZ<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Muttersprache Mozart<\/strong><br \/>\n&#8220;Gerade dabei f\u00fchlten sich wiederum drei andere Symphoniker-Streicher (Dominika Falger, Vera Reigersberg und Michael G\u00fcnther) samt Leonore Aumaier am Klavier im Musikverein so richtig wohl. Brahms&#8217; erstes Klavierquartett l\u00e4dt freilich zu saftigen Klangorgien ein \u2013 aber man muss eine solche Einladung eben auch annehmen. Die vier Musiker lie\u00dfen sich nicht lange bitten.&#8221; <em>Die Presse<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Duo \u00fcberzeugt mit Leidenschaft<\/strong><br \/>\n&#8220;&#8230; Zusammen z\u00fcndeten Dominika Falger und Leopold Donatus Strausz ein furioses musikalisches Feuerwerk. Mit Miniaturen von Peter Tschaikowski f\u00fchrten sich die beiden Musiker ein, sehr gef\u00fchlvoll das &#8220;Lied ohne Worte&#8221;, wie ein heiteres Fr\u00fchlingsbild die &#8220;Melodie&#8221; op. 42,3. Fein hingetupft wie das Fl\u00fcgelschlagen eines Schmetterlings, dann zupackender spielten sie Antonin Dvoraks weltber\u00fchmte Humoreske op. 101,7.<br \/>\n[&#8230;] Bezaubernd das zarte Zupfen und Streichen der Violine, das anmutige Duettieren und die Mischung aus Kraft ud zartem Wohlklang. Unwirklich sch\u00f6n erklang die selig-z\u00e4rtliche Mediation aus Massenets Oper &#8220;Thais&#8221; &#8211; und dann welch ein entfesseltes urw\u00fcchsiges Temperament, welch spr\u00fchende Lebenskraft in Henryk Wieniawskis polnischen T\u00e4nzen: hier spielte eine wahre Teufelsgeige und das Klavier tat es ihr nach. [&#8230;]&#8221; <em>Schw\u00e4bische Zeitung<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Globalisierung eines koreanischen St\u00fcckes <\/strong>(\u00fcbersetzt aus dem Koreanischen)<br \/>\n&#8220;&#8230;erstaunlich war, dass eine Europ\u00e4ische Geigerin ein koreanisches St\u00fcck mit einem so hohen Ma\u00df an Reife und Perfektion zur Auff\u00fchrung bringen konnte. Auch gelang es ihr, die koreanische Gef\u00fchlswelt so sehr in ihr Spiel einflie\u00dfen zu&nbsp; lassen, dass jeder im Publikum sie problemlos empfinden und verstehen konnte&#8230;&#8221;&nbsp;<em>Taegu Culture<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Due giovani artiste tra il pianoforte e il violino <\/strong>(\u00fcbersetzt aus dem Italienischen)<br \/>\n&#8220;&#8230;.Die zwei K\u00fcnstlerinnen (Dominika Falger und Judith Piccolruaz) haben leidenschaftlich, spannend, mit rundem Klang und gr\u00f6\u00dfter Pr\u00e4zision musiziert und eine erlesene und elegante Interpretationen gezeigt. Ein wirklich im Ged\u00e4chtnis bleibender wunderbarer musikalischer Abend.&#8221;&nbsp;<em>Alto Adige, Bressanone<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Tehnika in muzikalnost dveh umetnic<\/strong> (\u00fcbersetzt aus dem Slowenischen)<br \/>\n&#8221; &#8230; hat die Geigerin ihr technisches K\u00f6nnen, ihre Musikalit\u00e4t und eine sichere Darbietung ihrer auswendig einstudierten St\u00fccke gezeigt.&#8221;<em> Zeqirja Ballata, Vecer<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Intimes wienerisches Musizieren<\/strong><br \/>\n&#8220;&#8230;Dominika Falger, Herbert M\u00fcller, Wolfgang Aichinger, Raphael Leone und Gerald Pachinger besitzen den Charme des intimen wienerischen Musizierens, was bedeutet, dass sich die Stimmen in herzlicher Harmonie erg\u00e4nzen, ohne den individuellen solistischen Rang zu verleugnen.&#8221;&nbsp;<em>Vorarlberger Nachrichten<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Johannes Wildner fait sensation au Grand Th\u00e9atre <\/strong>(\u00fcbersetzt aus dem Franz\u00f6sischen)<br \/>\n&#8220;&#8230;.Man bewunderte die exzellente Technik, die subtile Musikalit\u00e4t und die unglaubliche Virtuosit\u00e4t der Solisten &#8230;&#8230; Die beiden (Dominika Falger und Herbert M\u00fcller) spielten die drei S\u00e4tze brillant und subtil und ihre bemerkenswerte Interpretation wurde vom Publikum begeistert aufgenommen.&#8221;&nbsp;<em>Mosaique suppl\u00e9ment artistique et curturel du Progr\u00e8s, Kairo<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Muzyka mistrzow <\/strong>(\u00fcbersetzt aus dem Polnischen)<br \/>\n&#8220;&#8230;Falger gl\u00e4nzte sowohl durch Virtuosit\u00e4t und sch\u00f6nen Klang, sowie durch gro\u00dfe Ausgewogenheit in der Werkinterpretation&#8221;&nbsp;<em>Zofia Stopinska, Nowiny<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jesien: Siedem dobrych koncertow <\/strong>(\u00fcbersetzt aus dem Polnischen)<\/p>\n<p>&#8220;&#8230;. drei Musiker der Wiener Symphoniker, Dominika Falger, Kentaro Yoshii und Christian Schulz, gaben eine herrliche Kostprobe musikalisch ausgekosteter Interpretationen von Brahms und Dvorak&#8221;&nbsp;<em>Kazimierz Rozbicki, Glos pomorza<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Szlachetna opowiesc <\/strong>(\u00fcbersetzt aus dem Polnischen)<br \/>\n&#8220;&#8230;Dominika Falger und Herbert M\u00fcller bauten auf Klangqualit\u00e4t als Basis f\u00fcr die ganze melodisch-rythmische Struktur&#8230;sie zeigten, dass die Sinfonie nicht alleine mit dem Kopf sondern besonders auch mit dem Herzen geschrieben ist, sie lasen aus dem Notentext viel W\u00e4rme heraus, Charme und Anmut. Ihre Interpretation war lebendig, spannend und aufrichtig. Es lohnte sich, das Konzert zu besuchen, und sei es alleine um sich an den abgerundeten Phrasen zu erfreuen&#8230;&#8221;&nbsp;<em>Dorota Gornet, Gazeta wyborcza<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Duet z Wiednia <\/strong>(\u00fcbersetzt aus dem Polnischen)<br \/>\n&#8220;&#8230;In der Konzertanten Sinfonie Es-Dur f\u00fcr Violine, Viola und Orchester von Wolfgang Amadeus Mozart unterstrich die Virtuosit\u00e4t und der sch\u00f6ne Ton der Geigerin die s\u00fcss klingende Bratsche. Es ist ein ausgezeichnetes Duo, verpflichtet dem klassisch-mozartianischen Stil, und keinesfalls arm an tiefen, emotionalen Elementen.&#8221;&nbsp;<em>Joanna Biegalska, Kurier lubelski<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Z Wiednia dla lubelskiego forum <\/strong>(\u00fcbersetzt aus dem Polnischen)<br \/>\n&#8220;&#8230;Dominika Falger und Wolfgang Panhofer boten eine unvergessliche<br \/>\nInterpretation des Konzertes von Rainer Bischof&#8221;&nbsp;<em>Joanna Biegalska, Kurier lubelski<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Perfektion und viel Gef\u00fchl<\/strong><br \/>\n&#8220;&#8230;Besonders hervorzuheben war das Trio f\u00fcr Fl\u00f6te, Violine und Klavier von Nino Rota, das als Studie f\u00fcr faszinierende Empfindsamkeit bis hin zu leidenschaftlicher Hingabe zu verstehen war..&#8221;&nbsp;<em>Vorarlberger Nachrichten<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lipinski odczarowany<\/strong> (\u00fcbersetzt aus dem Polnischen)<br \/>\n&#8220;&#8230;mit Leichtigkeit erhob sie ihren sch\u00f6nen gesanglichen Ton und wurde gleicherma\u00dfen dem unglaublich schwierigen Repertoire gerecht&#8230;<br \/>\nund dabei zog sie durch ihr sicheres und temperamentvolles Auftreten die uneingeschr\u00e4nkte Aufmerksamkeit des Publikums auf sich&#8230;&#8221;&nbsp;<em>Jacek Szyczczyk, Dziennik wschodni<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kronika filharmonicznych wieczorow <\/strong>(\u00fcbersetzt aus dem Polnischen)<br \/>\n&#8220;&#8230;Dominika Falger und Kerstin Feltz spielten Brahms Doppelkonzert so, als w\u00e4ren sie im Geist verwachsen wie siamesische Zwillinge der Musik. Aufs Herzlichste nahm das Publikum die gesch\u00e4tzte Musik von Brahms in ihrer Darbietung auf.&#8221;&nbsp;<em>Jaroslaw Kuszewski,&nbsp;Gazeta Pomorska<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--:--><!--:en--><strong>Mozart Violin Concerto No. 3, Sinfonia concertante<\/strong><br \/>\n&#8221;&nbsp;&#8230;her unaffected reading of Mozart\u00b4s G major Concerto is constantly pleasing: she bings a fresh and delicate approach to the opening movement and I much enjoy the urgent and lyrical qualities that she brings to the slow movement.&#8221; <em>The Strad<\/em><\/p>\n<p><em>more press reviews coming soon!<\/em><br \/>\n<!--:-->[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row css_animation=&#8221;&#8221; row_type=&#8221;row&#8221; use_row_as_full_screen_section=&#8221;no&#8221; type=&#8221;full_width&#8221; angled_section=&#8221;no&#8221; text_align=&#8221;left&#8221; background_image_as_pattern=&#8221;without_pattern&#8221;][vc_column width=&#8221;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text] Presse [\/vc_column_text][vc_separator type=&#8221;normal&#8221; down=&#8221;20&#8243;][vc_column_text]Mozart Violinkonzert No. 3, Sinfonia concertante (\u00fcbersetzt aus dem Englischen) &#8221;&nbsp;&#8230;Ihre unaffektierte Lesart von Mozarts G-Dur-Konzert ist durchwegs begeisternd: dem Kopfsatz n\u00e4hert sie sich in frischer und delikater Weise, dem langsamen Satz&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":5,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/23"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23"}],"version-history":[{"count":26,"href":"https:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/23\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":677,"href":"https:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/23\/revisions\/677"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dominikafalger.com\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}